Glossar L - Z ...

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Lähmungen

-> Siehe bei: Spurenelemente - Kupfer

Lese-Schreib-Zentrum

 

Hirnareale, die für das Lesen und Schreiben 'zuständig' sind. Um Lese- und Schreibleistungen erbringen zu können, müssen Reize aus dem Seh- und Sprachzentrum und die motorische Koordinierung 'zusammenarbeiten'.

Das Lese-Schreib-Zentrum ist kein genau definierter Bereich im Gehirn. Dazu gehören aber jedenfalls Anteile von:

  • Gyrus angularis (= hinteres Ende des Sulcus temporalis = Furche des Schläfenlappens)
  • Lobus parietalis (= Scheitellappen)
  • Corpus striatum (= 'Streifenhügel' mit Putamen und Nucleus caudatus; Teil des extrapyramidalen Systems)
  • Globus pallidus (Pallidum)

-> Siehe auch: Wunderwerk Gehirn - Rindenarchitektonik, Pallidum, Leitungsbahnen; Nuclei; Zum Nachdenken - Händigkeit, Augendominanz und Hörlateralität; Lernprobleme; Gedankensplitter - 'Layer to layer'

 

Limbisches System

 

Zum limbischen System gehören Teile des Groß-, Zwischen- und Mittelhirns:

- Mandelkern

- Hippocampus

- Teile des Hypothalamus

- Mamillarkörper (= Corpus mamillare)

 

[Der 'Mamillarkörper' (= paarig) ist die 'Schaltstelle des limbischen Systems'.]

 

Das 'limbische System' bildet einen 'Saum' um die Kerngebiete des Hirnstamms und um den 'Balken'

(= Corpus callosum) des Großhirns.

Es ist ein wichtiges System, was unsere Gefühle und emotionalen Reaktionen (Furcht, Wut, Aggressionen usw.) betrifft, und auch für unser Gedächtnis, da es mit sog. 'Assoziationsgebieten' verknüpft ist.

[Quelle: Naturheilpraxis heute]

 

-> Siehe dazu: Glossar - Limbisches System; Gedankensplitter - Hippocampus etc.

 

Mobbing

Mobbing, Bullying

-> Siehe dazu: Was uns nicht hilft

 

Motorische Endplatte

 

Sie enthält zahlreiche Mitochondrien (= sog. 'Kraftwerke' unserer Zellen) und Vesikel (= ‚Bläschen'). In diesen Vesikeln ist Acetylcholin gespeichert. Es wird bei Erregung der motorischen Endplatte freigesetzt und führt zur Erregung der Muskelmembran (= 'zarte Haut').

Abbau des Acetylcholins: Durch die 'Cholinesterase'; sie ermöglicht die 'Repolarisation' der motorischen Endplatte ...

'Repolarisation' heisst: Wiederherstellung des 'Ruhemembranpotentials' nach 'Depolarisation'*.

 

* Depolarisation = elektrophysiologisches Phänomen fokoaler Entladungen während eines 'epileptischen Anfalls' ...

 

-> Siehe dazu: Acetylcholin, Neurotransmitter; Dopamin & Co. - Acetylcholin; Essen & Co. - Acetylcholin etc.; Fragen, Fragen, Fragen – Epilepsie; Zum Nachdenken – Zellorganellen etc.

 

Mukoviszidose

... und Ubiquitin (ZUSAMMENHÄNGE)

-> Siehe bei: Zum Nachdenken - Eiweißabbau etc.

 

Nävuszellen

Nävuszellen sind große, rundliche  neurogene (= von den Nerven ausgehende) Zellen; sie haben einen hellen, bläschenförmigen Kern. Sie leiten sich her von der Neuralleiste und können – wie die Melanozyten – Melanin synthetisieren.

Siehe dazu auch: Albinismus, Vitiligo

-> Und: Zum Nachdenken – Vitiligo; Gedankensplitter – Nervus-terminalis-Komplex (Albinismus etc.)

Neglect

 

Bezeichnet eine oft halbseitige Vernachlässigung des Körpers oder der Umgebung bezüglich einer oder mehrerer 'Sinnesqualitäten.'

Ursachen: V. a. bei Parietallappenschädigung (= Scheitellappenschädigung im Großhirn), besonders der 'nichtdominanten' Seite.

In abgeschwächter Form auch als 'Extinktion' (-> siehe dort).

 

-> Siehe auch: Fragen, Fragen, Fragen - Hirnlokales Syndrom; Zum Nachdenken - Agnosie

 

Nervensystem

 

Unser Nervensystem wird vom Körperaufbau her eingeteilt in ‚Zentralnervensystem' - mit Gehirn und Rückenmark - und in 'peripheres Nervensystem' - mit Hirnnerven, Rückenmarknerven und 'peripheren' Nervenknoten.

 

Funktionell unterscheidet man zwischen 'animalem' und 'vegetativem' Nervensystem:

 

Das 'Animale Nervensystem' regelt die willkürlichen Funktionen. Es ist v. a. zuständig für die Wahrnehmung und 'Weiterverarbeitung' von Reizen und die Steuerung der Motorik.

 

Das 'Vegetative Nervensystem' (= 'Autonomes Nervensystem') regelt - unabhängig von unserem Willen und Bewusstsein - lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Hormon- und Wasserhaushalt usw. Es sorgt für das 'Zusammenspiel' der einzelnen Teile und hat auch eine wichtige Beziehung zu 'seelischen Vorgängen'.

Zum 'vegetativen Nervensystem' gehören drei Systeme:

Sympathikus - Parasympathikus - Intramurales System

Der Parasympathikus wird auch als 'kraniosakrales System' bezeichnet, der Sympathikus auch als 'thorakolumbales System'.

 

-> Siehe auch: Nervensystem; Glossar - Grenzstrang, Plexus

 

Parkinson-Syndrom

 

... und Ubiquitin (ZUSAMMENHÄNGE)

-> Siehe bei: Zum Nachdenken - Eiweißabbau etc.

 

Periventrikuläre Leukomalazie (PVL)

-> Siehe bei: Spurenelemente - Kupfer

Peroxide

Sie entgiften z. B. toxische Sauerstoffgemische in Erythrozyten.

 

[Katalysator ist die Gluathionperoxidase, Cofaktor ist Selen. Bei einem Mangel kommt es beim Neugeborenen evtl. zur Erhöhung des Bilirubins (= Hyperbilirubinämie des Neugeborenen) mit der Gefahr einer Intoxikation.

Die Glutathionreduktase ist NADPH-abhängig.]

 

Bei einem Mangel kommt es evtl. zur hämolytischen Anämie durch beschleunigten Erythrozytenabbau bzw. durch eine verkürzte Lebensdauer der Erythrozyten.

 

-> Siehe dazu: Essen & Co. – Glutathion; Fragen, Fragen, Fragen – Galaktose/Fruktose, Katalase; Glossar – Leukozyten (... und Erythrozyten bzw. Erythropoese); Gedankensplitter – Blutchimärismus etc.

 

Polyneuropathie

 

Hiermit bezeichnet man die Erkrankung 'peripherer Nerven' (im Extremfall des ganzen peripheren Nervensystems).

-> Das 'periphere Nervensystem' verbindet das ZNS (= Gehirn und Rückenmark) über die Hirn- und Rückenmarksnerven (= Spinalnerven) mit dem übrigen Körper.

Sensible, motorische und vegetative Nerven* können dabei betroffen sein. Es ist eine sehr häufige Erkrankung; besonders im Rahmen eines Diabetes mellitus oder einer Alkoholkabhängigkeit.

 

* Sensible Nerven = nehmen Reize auf, leiten weiter; motorische Nerven = dienen der Bewegung; vegetative Nerven = betreffen die Funktionen des 'vegetativen Nervensystems' .

-> Das 'vegetative Nervensystem' steuert lebenswichtige Funktionen wie z. B. Atmung, Verdauung und Stoffwechsel 'automatisch', also ohne unseren Willen und unser Bewußtsein.

 

Symptome bei Polyneuropathie:

 

Sensibilitätsstörungen und 'Parästhesien'

Sie beginnen meist an den unteren Gliedmaßen und treten beidseitig (symmetrsich) auf, meist 'socken- oder handschuhförmig', mit Kribbeln, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl, Brennen

Koordinationsstörungen

Z. B. Ataxie (= Störung der Koordination von Bewegungsabläufen)

Schlaffe Lähmungen

Sie beginnen auch meist an den unteren Gliedmaßen und treten beidseitig (symmetrisch) auf

Hautveränderungen, bis hin zu einem Geschwür

Verminderte Schweißsekretion

Magen-, Blasen- und Darmentleerungsstörungen

Potenzstörungen

[Quelle: 'Naturheilpraxis heute' ]

 

-> Siehe dazu auch: Vestibularapparat ... oder Kleinhirn; Glossar - Drüsen, Hautschichten; Zum Nachdenken – Simultanagnosie (... Ataxie) etc.

 

Pyramidenbahn

 

Die Pyramidenbahn übermittelt Impulse für die bewussten Bewegungen.

80 % ihrer Fasern kreuzen im unteren Hirnstammbereich - und werden zur 'Pyramidenseitenstrangbahn' im Rückenmark (-> mit Verbindung zu den Motoneuronen) und zur 'Pyramidenvorderstrangbahn'.

 

Die extrapyramidalen Bahnen steuern die unwillkürlichen Muskelbewegungen (= automatische Bewegungsabläufe), aber auch die sog. 'Willkürmotorik' insoweit, als sie die bewusste Motorik abschwächen oder verstärken und die 'Muskelgrundspannung' steuern.

Diese Bahnen bzw. 'Kerngebiete' haben Verbindung zu:

- Grosshirnrinde

- Kleinhirn

- Visuellem System

- Gleichgewichtssystem

 

Pyramidenbahnzeichen

Sog. Pyramidenbahnzeichen treten auf bei einer Schädigung des '1. motorischen Neurons'* und können z. B. sein:

  • Lähmungen (-> zentral; 'spastisch') mit erhöhter Muskelgrundspannung und 'Mitbewegungen'.
  • Krankhafte, erloschene oder gesteigerte (Fremd-)Reflexe.

* Alle 'motorischen Bahnen' sind zusammengesetzt aus zwei Neuronen: Dem 1. (= zentrales Neuron)

und dem 2. Neuron (= peripheres Neuron).

Motorische Bahnen sind 'absteigende' Bahnen; d. h. sie leiten die Erregungen jeweils vom ZNS zur 'Peripherie' - z. B. zu einem Muskel.

Zu diesen Bahnen gehören die 'Pyramidenbahn' und die 'extrapyramidalen Bahnen'.

 

* Alle 'sensorischen bzw. sensiblen Bahnen' (für Berührung, Druck, Schmerz, Temperaturempfindung, Tiefensensibilität, Lokalisationsempfindung) sind zusammengesetzt aus drei hintereinandergeschalteten Neuronen:

Das 1. Neuron ist das 'periphere' Neuron, es endet am 2. Neuron.

Das 2. Neuron liegt im Hinterhorn des Rückenmarks oder in der 'Medualla oblongata' und zieht zum Thalamus bzw. Kleinhirn.

Das 3. Neuron überträgt die Erregung vom Thalamus auf bestimmte Rindenfelder der Großhirnrinde.

Es sind 'aufsteigende' Bahnen, sie leiten die Erregungen von 'peripheren' Sensoren und Rezeptoren zum ZNS.

 

-> Siehe auch: Leitungsbahnen

 

Rückenmark und Spinalnerven

 

Das Rückenmark leitet über große auf- und absteigende Leitungsbahnen Nervenimpulse vom Gehirn an die sog. 'Peripherie' - und umgekehrt.

Die Leitungsbahnen bestehen aus markhaltigen Nervenfasern, sog. 'weißer Substanz' (= Substantia alba).

Die 'graue Substanz' (= Substantia grisea) im Rückenmark gilt als 'Schaltzentrum' für schnell erforderliche motorische Reaktionen. Diese werden ermöglicht durch 'Rückenmarksreflexe'.

  • Rückenmarksreflexe können nicht mehr willentlich beeinflusst werden, wenn sie einmal in Gang gekommen sind.

Das Rückenmark wird in 31 Rückenmarksegmente und dazugehörige 31 Nervenpaare unterteilt -

mit jeweils eigenem Reflex- und Verschaltungszentrum:

8 Halssegmente -> versorgen Atemmuskulatur und Arme

12 Brustsegmente -> versorgen die Rumpfwand

5 Lendenwirbelsegmente und

5 Kreuzbeinsegmente -> versorgen die Beine, das äußere Genitale und den Anus

1 - 3 Steißbeinsegmente -> versorgen den Hautbereich über dem Steißbein

[Quelle: 'Naturheilpraxis heute’]

 

-> Siehe dazu auch: Wunderwerk Gehirn; Wunderwerk Mensch - Reflexe etc.

 

Sensibilitätsstörungen

 

Empfindungsstörungen oder auch sog. 'sensible Lähmungen': Die Reizwahrnehmung ist gestört.

Mögliche Ursachen:

  • Eine Schädigung eines Sinnesrezeptors (Rezeptor = 'Empfangs- bzw. Aufnahmeeinrichtung').
  • Eine Störung in der Weiterleitung der 'Erregung' zum Gehirn.
  • Eine beeinträchtigte Verarbeitung der Reize im Gehirn.

Mögliche Formen:

  • Herabgesetzte oder erhöhte Berührungsempfindung.
  • Herabgesetzte oder gesteigerte Schmerzempfindung.
  • Missempfindungen - wie z. B. Ameisenlaufen, Kribbeln, Brennen.
  • Andersartige oder unangenehme Wahrnehmung eines Reizes.

[Quelle: 'Naturheilpraxis heute’]

 

Sorbitol

SORBITOL ist ein Zuckeralkohol, Zwischenprodukt bei der Umwandlung von Fruktose in Glukose im Organismus, und u. a. Ausgangsprodukt für die - technische - Herstellung von Ascorbinsäure [Pschyrembel].

Sorbitol - bzw. daraus gebildete - Fruktose ist wichtig für die Funktion verschiedener Organe, z. B. für die Bläschendrüse beim Mann (= Glandula seminalis; sie produziert ein fruktosereiches Sekret) und für die Leber (-> Glykolyse und Glukoneogenese).

 

Siehe auch: Aldose- bzw. Aldehydreduktase

-> Und: Fragen, Fragen, Fragen – Galaktose/Fruktose/Glutathion/GABA

 

Spastische Diplegie

-> Siehe bei: Spurenelemente - Kupfer

Steroide

Zu den Steroiden gehören:

Sterine (z. B. Cholesterin, Ergosterin)

Gallensäuren

Hormone der Nebennierenrinde (NNR)

D-Vitamine

Herzglykoside

Pheromone

Steroidalkaloide

 

Steroide werden in der Leber zunächst inaktiviert und in eine WASSERLÖSLICHE Form überführt.

 

Siehe auch: Gallensäuren

-> Und: Hypothalamus ... und Nebenniere; Essen & Co. – Vitamine; Fragen, Fragen, Fragen – Galaktose/Fruktose/Glutathion/GABA

 

Substantia alba, grisea, nigra ...

 

Substantia alba = weiße Substanz

Marksubstanz aus markhaltigen Nervenfasern im Gehirn und im Rückenmark; sie findet sich in den sog. 'Leitungsbahnen'.

 

Substantia grisea = graue Substanz

Sie besteht aus Nervenzellen des Gehirns und Rückenmarks und findet sich in den 'Schaltzentren'.

 

Substantia nigra = melaninhaltige Substanz

Findet sich als Teil des 'extrapyramidalen Systems' zwischen Hirnschenkel (= Crus cerebri) und der 'Mittelhirnhaube' (= Tegmentum mesencephali).

 

Siehe auch: Extrapyramidales System

-> Und: Spurenelemente - Kupfer; Wunderwerk Gehirn; Leitungsbahnen etc.

 

Thiamin - Vitamin B1

 

Vitamin B1 wird in seine wirksame Form - das ‚Thiamindiphosphat’ (alte Bezeichnung: 'Thiaminpyrophosphat') - überführt, indem es im Körper mit Phosphatgruppen verbunden wird: Thiaminpyrophosphat ist ein 'Coenzym' und wichtig für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten und v. a. auch für die Synthese des Neurotransmitters Acetylcholin.

-> Es ist wichtig für Herzfunktion, Nerven- und Muskeltätigkeit.

-> Etwa die Hälfte des Thiamins wird für die Muskeltätigkeit verbraucht!

 

Thiaminmangel

Ein Thiaminmangel kann entstehen durch mangelnde Zufuhr oder auch durch eine gestörte Aufnahme der Nahrungsbestandteile aus dem Darm, z. B. bei Alkoholkrankheit, Magenkarzinom oder bei Entfernung von Magenteilen etc.

 

Thiamin ist wichtig für den Kohlenhydratabbau in den Zellen. Bei einem Mangel können Kohlenhydrate nicht mehr vollständig abgebaut werden - und die Zellen bekommen nicht mehr ausreichend 'Energie'.

Hiervon betroffen sind besonders die Gehirn- bzw. Nervenzellen:

-> Es kommt zu Nerven- und Muskelstörungen - auch am Herzen!

 

Symptome an den Muskeln

  • Allgemeine Schwäche und bes. eine Störung der Herztätigkeit

Symptome am Nervensystem

- Abgeschwächte Reflexe

- Krämpfe, Lähmungen

- Angstzustände

- Müdigkeit, Konzentrationsschwäche

 

Unser Körper kann Thiamin nur in geringen Mengen speichern. Eine ständige Zufuhr mit der Nahrung ist unbedingt nötig!

-> Hohe Thiaminmengen können aber nicht gespeichert werden, sondern werden über den Urin rasch wieder ausgeschieden!

-> Ein erheblicher Thiaminmangel wird als 'Beri-Beri' bezeichnet (s. o.).

 

Dieses Krankheitsbild wurde bereits im Jahr 1630 beschrieben. Es wurde beobachtet bei Gefangenen in Ostasien, die 'geschälten' Reis bekamen: Die Betroffenen hatten schlotternde Knie und einen steifen Gang wie Schafe - es sei wie eine Lähmung oder eher ein Körperzittern, es beeinflusse Bewegungen und Sinnesempfindungen der Hände und Füße ...

 

Unsere Ernährungsgewohnheiten bewirken häufig einen Thiaminmangel!

Weißer (polierter) Reis, Auszugsmehle und Zucker - sie haben einen hohen Kohlenhydratgehalt, enthalten aber kaum Thiamin. Und ohne Thiamin können Gehirn und Nerven nicht ausreichend versorgt werden!

-> Vollkorn macht fit!

-> Gute Versorgungsquellen für Thiamin sind z. B.: Nüsse, Mohn, Sonnenblumenkerne, Erbsen, Linsen, Sojabohnen, Vollgetreide, Leinöl, Eigelb.

[Quellen: Cornelia A. Schlieper - "Ernährung heute" und "GU-Nährwerttabelle“]

 

-> Siehe dazu auch: Essen & Co. - Vitamine; Mineralstoffe; Glossar – ATP, GABA etc.

 

Tyrosinose

Die Tyrosinose ist eine – angeborene - Stoffwechselanomalie beim Abbau des Tyrosins. Tyrosin ist eine semi-essentielle Aminosäure; sie entsteht … aus der essentiellen Aminosäure Phenylalanin.  

Es gibt drei Formen der Tyrosinose.

 

[TYROSIN ist die Vorstufe der Biosynthese von DOPA, Dopamin, Adrenalin, Thyroxin und der Melanine.]

 

-> Siehe auch: Dopamin & Co.; Essen & Co.- Aminosäuren bzw. Phenylalanin/Tyrosin; Wunderwerk Gehirn - Substantia nigra; Glossar – Hautschichten; Gedankensplitter – Nervus-terminalis-Komplex (Albinismus) etc.

 

Ubiquitin

... und ... (ZUSAMMENHÄNGE):

Angelman-Syndrom (Happy puppet syndrome)

Mukoviszidose (Cystische Fibrose)

Parkinson-Syndrom

-> Siehe dazu: Zum Nachdenken - Eiweißabbau etc.

 

"Verdrehungstheorie"

-> Siehe bei: Zum Nachdenken - Kontrastwahrnehmung

Vitiligo

Sog. 'Weißfleckenkrankheit'.

Siehe dazu auch: Albinismus, Nävuszellen

-> Und: Zum Nachdenken - Vitiligo; Gedankensplitter - Nervus-terminalis-Komplex (Albinismus etc.)

Wachanfälle

[Sleep paralysis]

 

... und mögliche Verbindung zu:

Narkolepsie

Migräne

Angsterkrankungen

Depression

Obstruktivem Schlafapnoesyndrom

 

-> Siehe bei: Zum Nachdenken - Myotonie

 

 

 

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