Hautschichten ...

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Übersicht

Epidermis (Oberhaut)

Melaninproduzierende Zellen (Melanozyten)

Drucksensoren: Merkel-Zellen, Merkel-Tastscheiben

 

Dermis (Lederhaut) und Subcutis (Unterhaut)

Papillen

Drucksensoren: Meissner-Tastkörperchen

Schweißdrüsen

Untere Abschnitte der Haarbälge

Ruffini-Körperchen

Vater-Pacini-Lamellenkörperchen

Krause-Endkolben

 

Talgdrüsen

Schleimhautdrüsen

 

Mechanosensoren, Drucksensoren, Pressosensoren  (und Nervus vagus), Thermosensoren, Schmerzsensoren

 

Pigmente:

Melanin = Pigment der Oberhaut

Karotin = Pigment der Leder- und Unterhaut

 

Vitamin A, Provitamine

 

ANHANG – Diffusionsarten:

  • Einfache Diffusion (lipophile Solute)
  • Erleichterte Diffusion  durch transmembrane Kanäle oder Carrier ... (hydrophile Solute)

Carrier-vermittelte Diffusion, Diffusion durch Poren, passive Diffusion

 

 

 

Epidermis = Oberhaut

 

Die Oberhaut ist die äußerste Schicht der Haut. Sie besteht aus mehrschichtigem verhorntem Plattenepithel, das v. a. aus Keratinozyten aufgebaut ist. Keratinozyten produzieren den Hornstoff  Keratin, der auch in Haaren und in Nägeln vorkommt.

 

In der Oberhaut liegen auch:

Melaninproduzierende Zellen (Melanozyten)

Sinneszellen (Merkel-Zellen, Merkel-Tastscheiben; s. u.)

 

Zur Erinnerung ...

  • Melanine werden in den Melanozyten aus DOPA biosynthetisiert, hormonell gesteuert durch MSH (= Melanozyten-stimulierendes Hormon) aus dem Hypophysenzwischenlappen.
  • DOPA entsteht durch Hydroxylierung der Aminosäure Tyrosin.

-> Siehe auch: Essen & Co. – Phenylalanin/Tyrosin etc.

 

Es sind 5 Schichten:

  • Stratum basale: Basalzellschicht mit den Melanozyten, die das Melaninpigment enthalten
  • Stratum spinosum: Stachelzellenschicht
  • Stratum granulosum: Körnerzellenschicht mit Keratohyalinkörnchen
  • Stratum lucidum: Glanzschicht an Hohlhand und Fußsohle mit Eleidin
  • Stratum corneum: Hornschicht

 

Die Oberhaut selbst ist gefäßlos und wird über die Blutkapillaren der Papillen der Lederhaut versorgt (s. u.).

 

In der Körnerzellenschicht (Stratum granulosum) ist Keratohyalin* enthalten, eine wichtige Substanz für die Keratinbildung (= Hornbildung) durch die Keratinozyten. In dieser Schicht verlieren die Keratinozyten ihren Kern und werden zu Keratozyten (= kernlose Hornzellen).

 

Die Körnerzellenschicht besteht aus ...

„1-5 Lagen abgeplatteter Zellen mit stark lichtbrechenden basophilen Keratohyalinkörnchen*.“ [Pschyrembel]

 

* Keratohyalin = nicht membranumschlossene Körnchen (Granula) in den Zellen des Stratum granulosum.

 

Dermis und Subcutis = Lederhaut und Unterhaut

  • Lederhaut = bindegewebiger Anteil der Haut zwischen Ober- und Unterhaut
  • Unterhaut = Unterhautbinde- und fettgewebe

Unter der Oberhaut liegt die Lederhaut. Ihre oberste Schicht ist die Papillarschicht (= Stratum papillare). Diese Schicht besteht aus lockerem Bindegewebe mit feinen, elastischen und retikulären Fasern, Zellen, Blutkapillaren und Nervenendorganen*.

 

* Nervenendorgane sind Sensoren an den Endigungen afferenter (‚zuführender’) Nervenfasern, z. B. Krause-Endkolben, Meissner-Tastkörperchen, Ruffini-Körperchen, Vater-Pacini-Lamellenkörperchen (s. u.).

Eine ‚freie Nervenendigung’ ist eine marklose Endigung einer afferenten Nervenfaser ohne ‚Nervenendorgan’. Sie dient der Schmerzwahrnehmung (über Schmerzsensoren) und der Aufnahme von mechanischen, thermischen und chemischen Reizen. Vorkommen: In fast allen Geweben des Körpers (s. u.).

 

Die Papillen (= kleine, zapfenartige Ausziehungen) vergrößern die Grenze zur Oberhaut. Sie bestehen aus Bindegewebefaserschleifen, in denen Blutkapillaren verlaufen, die die Oberhaut versorgen.

 

In den Papillen der Lederhaut liegen die Meissner-Tastkörperchen, die zu den Drucksensoren bzw. Mechanosensoren* der Haut gehören.

Mit diesen ‚Tastkörperchen’ sind jeweils 3 – 5 markhaltige Nervenfasern verbunden.

 

* Mechanosensoren (frühere Bezeichnung: Mechanorezeptoren) sind Sensoren in der Haut, in Muskeln, Sehnen, Gefäßen, im Herz, in der Lunge, im Darmtrakt und in der Harnblase.

 

ÜBERSICHT:

Drucksensoren in der Haut (frühere Bezeichnung: Druckrezeptoren)

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Lage:

 

Reagieren auf:

Merkel-Zellen

Merkel-Tastscheiben

Merkel-Zellen in der Basalschicht der Oberhaut und in der äußeren Haarwurzelscheide

 

Merkel-Tastscheibe (= flächige Nervenendigung) in der Basal- oder Stachelzelenlschicht der Oberhaut

 

Druckstärke

Meissner-Tastkörperchen, Sensoren

in der Haarwurzel

Meissner-Tastkörperchen in den Papillen der Lederhaut, jeweils verbunden mit 3 – 5 markhaltigen Nervenfasern

 

[Die Haarwurzel reicht bis in die Lederhaut, manchmal auch bis in die Unterhaut.]

 

Druckveränderung

Vater-Pacini-Lamellenkörperchen

Lamellöse Endkörperchen von Nervenfasern in der Unterhaut

 

Lokalisation:

Handteller

Fußsohle

Faszien*

Periost*

Endsehnen

Blutgefäße

Mesenterium*

Äußeres Genitale

 

Vibrationen

 

 

* Faszien = Hülle einzelner Organe, Muskeln oder Muskelgruppen; aufgebaut aus ... kollagenen Fasern. Kollagen ist Hauptbestandteil des Bindegewebes.

 

* Periost = Knochenhaut.

 

* Mesenterium = ‚Dünndarmgekröse’, Aufhängeband des Leer- und Krummdarms. Zwischen den beiden Blättern des Mesenteriums liegt eine stärkere Bindegewebeschicht mit Lymphknoten, Gefäßen, Nerven (und ‚Fettmassen’).

 

... auch Wärme- und Kältesensoren ...?

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Ruffini-Körperchen bzw.

Vater-Pacini-Lamellenkörperchen

(s. o.)

Spezielle Druck- und Vibrationstastkörperchen, Nervenendkörperchen (‚Mechanosensoren’).

  • Ruffini-Körperchen -> registrierenDruck
  • V.-P.-L. -> registrieren Vibrationen

Ruffini-Körperchen dienen der Wärmeempfindung (Thermorezeptoren).

[Pschyrembel 1994]

 

Krause-Endkolben

Mechanosensoren der Haut mit ‚eingesenkten’ Nervenfasern.

 

Sensible Rezeptoren der Haut für Kälte.

Vorkommen besonders an Konjunktiva (= Bindehaut des Auges), Cornea (= Hornhaut des Auges), Genitale. [Pschyrembel 1994]

 

-> Siehe auch: Wunderwerk Gehirn – Retina, Cornea

 

 

 

[S. u.: VERGLEICH

Mechanosensoren – Drucksensoren – Pressosensoren – Thermosensoren – Schmerzsensoren]

 

Das ‚Stratum reticulare’ der Lederhaut besteht aus kräftigen, verfilzten Kollagenfaserbündeln und elastischen Netzen und enthält:

  • Größere Nerven und Blutgefäße
  • Schweißdrüsen (-> reichen meist bis in die Unterhaut)
  • Haarfollikel (-> umschließen die Haarwurzel; diese reicht bis in die Lederhaut, manchmal auch bis in die Unterhaut)

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Schweißdrüsen

(Glandulae sudoriferae)

Anhangsgebilde der Haut:

  • Kleine Knäueldrüsen mit merokriner Sekretion.
  • Große apokrine Duftdrüsen (in der Achselhöhle, zirkumanal und –genital, im Warzenhof und im äußeren Gehörgang).

[Merokrine Drüsen: Sekretausschleusung ohne Plasmaverlust, z. B. bei Speicheldrüsen und kleinen Schweißdrüsen.

 

Die Absonderung von Schweiß aus merokrinen Drüsen wird von cholinergen* Fasern des Sympathikus gesteuert.

- S. u.: Perspiratio sensibilis -

 

* Cholinerg heißt: Auf die Wirkung von Acetylcholin bezogen; Acetylcholin ist ein wichtiger physiologischer Neurotransmitter.

-> Siehe auch: Essen & Co. - Acetylcholin

 

Apokrine Drüsen: Drüsenabsonderung durch apikale (= an der Spitze ...) Plasmaabschnürung an der Zelle, z. B. bei Milchdrüsen und großen Schweißdrüsen.

 

-> Siehe: Glossar - Drüsen]

 

Untere Abschnitte der Haarbälge

Der Haarbalg ist die bindegewebige Haarwurzelscheide des Haarfollikels (s. u.).

 

Sexualhormonabhängig sind die Haare im:

Bart- und Achselbereich

Brust- und Schambereich

Äußeren Gehörgang

Naseneingang

 

[Sexualhormone:

Östrogene und Progesteron

Androgene (z. B. Testosteron)

Und i. w. S. auch:

Gonadotropine (FSH, LH, HMG, HCG, Prolaktin) und Releasing-Hormone (aus dem Hypothalamus)]

 

-> Siehe auch: Hypothalamus und Hypophyse; Hormone & Co.

 

 

 

Schweiß

Schweiß (= Perspiratio) ist die flüssige Absonderung der Schweißdrüsen der Haut.

 

Bestandteile:

Wasser und Ionen (Na+, K+, Cl-)

Harnstoff

Immunglobuline

Flüchtige Fettsäuren, Cholesterol (Cholesterin)

Und bei schwerer Arbeit auch:

Milchsäure (Salz der Milchsäure = Laktat)

-> Siehe dazu: Essen & Co. – Citratzyklus (Laktatazidose etc.); Glossar – ATP (Laktat)

 

Schweißzentren liegen im Zwischenhirn, in der Medulla oblongata und in der Seitensäule des Rückenmarks (Columna lateralis; nur im Bereich von C8-L1/2).

 

Perspiratio = Hautatmung, Transpiration. Man unterscheidet:

 

‚Perspiratio insensibilis’

Die Wasserabgabe über Haut und Schleimhaut erfolgt weitgehend temperaturunabhängig und ohne Beteiligung der Schweißdrüsen durch Diffusion und Verdunstung.

 

‚Perspiratio sensibilis’

Schweißabsonderung aus merokrinen Drüsen und gesteuert über cholinerge Fasern des Sympathikus.

  • Thermisches Schwitzen zur Wärmeregulation (z. B. bei körperlicher Arbeit oder bei zu hoher Umgebungstemperatur)
  • Emotionales Schwitzen (Angstschweiß)

Über den Schweiß werden einige Fremdstoffe (z. B. manche Zytostatika) ausgeschieden.

 

-> Siehe auch: Essen & Co. – Acetylcholin; Nervensystem (Sympathikus und Parasympathikus); Zum Nachdenken - Cholin

 

Talg

Talg ist ein Gemisch aus u. a. Fetten, Zellen und freien Säuren und soll die Haut vor Austrocknung schützen. Er wird von Talgdrüsen abgesondert.

 

Talgdrüsen gehören zu den ‚holokrinen’ Drüsen, d. h.: Die gesamte Drüsenzelle wird Sekret.

 

Talgdrüsen münden in die Haarfollikel bzw. in die Haarbälge der Augenwimpern, oder sie ‚enden’ frei auf Epitheloberflächen, z. B. den Lippen.

 

In einen Haarfollikel mündet jeweils eine Talgdrüse.

 

Ein Haarfollikel besteht aus:

- Der inneren und äußeren epithelialen* Wurzelscheide.

- Der bindegewebigen Haarwurzelscheide (= Haarbalg).

 

* Epithel = ‚Deckgewebe’, das innere oder äußere Körperoberflächen bedeckt.

 

ÜBERSICHT:

Drüsen am Auge ...

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Zeis-Drüsen

Glandulae sebaceae

palpebrarum

 

Talgdrüsen der Augenlider; sie münden in die Haarbälge der Augenwimpern.

 

[Definition Pschyrembel 1994:

Talgdrüsen der Zilien (= ‚Flimmerhaare’; Ciliae = Wimpern).]

 

Moll-Drüsen

Glandulae ciliares

 

Apokrine Drüsen (-> Drüsenabsonderung durch apikale Plasmaabschnürung an der Zelle); sie münden in die Haarbälge der Augenwimpern.

 

„Die Moll-Drüsen, Glandulae ciliares conjunctivales oder Wimperndrüsen sind modifizierte, apokrine Schweißdrüsen, die am Lidrand in die Haarbälge der Wimpern münden und durch das Ganglion ciliare innerviert werden.“

[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Moll-Drüse]

 

Das Ganglion ciliare ist ein parasympathisches Ganglion.

Es versorgt: Innere Augenmuskeln, Cornea, Sklera, Choroidea und Bindehaut.

In diesem Ganglion erfolgt die Umschaltung präganglionärer Fasern des NERVUS OCULOMOTORIUS auf postganglionäre Neuronen. Ohne Umschaltung ziehen hindurch:

  • Postganglionäre Sympathikusfasern des Plexus caroticus internus.
  • Zuführende (afferente) Fasern des NERVUS NASOCILIARIS; er versorgt u. a. die äußere und mittlere Augenhaut.

-> Siehe auch: Wunderwerk Gehirn; Glossar – Nervenknoten (Ganglion ciliare), Plexus

 

Meibom-Drüsen

Glandulae tarsales

Talgdrüsen (... verzweigt, alveolär ...) innerhalb der Tarsalplatte* der Augenlider; sie münden am freien Lidrand.

 

* Tarsalplatte = Knorpelrand des Augenlids.

[Knorpel ist druckfestes Stützgewebe; es besteht aus wasserreichen Chondrozyten (= Knorpelzellen) und Interzellularsubstanz (syn. ‚extrazelluläre Matrix’, ‚Knochenmatrix’= Struktur, die den Raum zwischen Zellen ausfüllt ).

Knorpelzellen enthalten:

Granuläres endoplasmatisches Retikulum (ER), Glykogen und Fetttropfen.]

  • Das granuläre – sog. raue – ER ist mit Ribosomen besetzt (... an den Ribosomen erfolgt die Proteinbiosynthese durch Übertragung der mRNA ...).
  • Glykogen ist die (Kurzzeit-)Speicherform der Glukose (Hauptspeicherorte sind Leber und Muskel).

-> Siehe auch: Essen & Co. – Fette, Kohlenhydrate etc.; Glossar – Bindegewebe, Zellorganellen (ER) etc.

 

 

Zum Weiterlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Talgdrüse etc.

 

 

Schleimhaut und Schleimhautdrüsen

Schleimhaut kleidet das Innere von Hohlorganen aus (z. B. Atemtrakt, Verdauungstrakt, Nase, Fortpflanzungsorgane, Mittelohr, Augenbindehaut).

 

Schleimhaut besteht aus zwei Schichten:

  • Epithelgewebe (‚Deckschicht’)
  • Lamina propria mucosae (Bindegewebeschicht unter dem Epithel mit zahlreichen Blut- und Lymphgefäßen und Nerven)

In der Wand der Schleimhaut liegen zahlreiche Becherzellen und andere sekretbildende Zellen.

  • Becherzellen sind schleimproduzierende Drüsenzellen im Epithel des Darmkanals und der Atemwege.
  • Brunner-Drüsen (Glandulae duodenales) sind mukoide Drüsen in der Submukosa des Duodenum (Zwölffinderdarm; oberster Abschnitt des Dünndarms); sie bilden einen alkalischen Schleim.

Die Drüsensekrete halten die Schleimhaut feucht.

 

Im Bereich der Lamina propria des Dünn- und Dickdarms liegen die Lieberkühn-Drüsen (= Glandulae intestinales; Lieberkühn-Krypten).

 

Spezifische Drüsenzellen am ‚Kryptengrund’ des Dünndarms sind:

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Paneth-Körnerzellen

Ihr Sekret enthält das Enzym Lysozym.

 

Zur Erinnerung ...

Lysozym spaltet Murein*  und wirkt dadurch keimtötend. Vorkommen von Lysozym beim Menschen z. B.: Tränenflüssigkeit, Nasen- und Darmsekret, Blutplasma, polymorphkernige Leukozyten (Granulozyten).

* Murein bildet die innerste Schicht der Zellwand von Bakterien.

-> Siehe auch: Glossar – Makrophagen (Lysozym, Murein)

 

Enterochromaffine Zellen

Basalgekörnte Zellen des Magen-Darm-Trakts; sie enthalten u. a. Serotonin.

 

Zur Erinnerung ...

Serotonin wirkt als Mediator und Neurotransmitter und ist Vorläufer von Melatonin (= sog. ‚Schlafhormon’).

Vorkommen von Serotonin:

  • In enterochromaffinen Zellen der Darmschleimhaut.
  • Thrombozyten (Blutplättchen) und Granula der basophilen Granulozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen = Leukozyten).
  • Im ZNS, v. a. in den Raphe-Kernen (Nuclei raphe).

Serotonin wird aus der Aminosäure Tryptophan biosynthetisiert: Hydroxylierung (enzymatisch durch Oxidoreduktasen) und anschließende Decarboxylierung.

 

Zur Erinnerung ...

Coenzym bei der Decarboxylierung von Aminosäuren ist Pyridoxalphosphat (PALP; Pyridoxin = Vitamin B6).

  • Im Dünndarm werden Nährstoffe enzymatisch gespalten und resorbiert.

„Eine Passage der Blut-Hirn-Schranke ist jedoch nicht möglich, sodass Serotonin auch im Zentralnervensystem produziert werden muss.“

[Quelle und zum Weiterlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin:

Serotonin und Magen-Darm-System etc.]

 

-> Siehe auch: Essen & Co. – Ergänzungen etc.;  ... und mehr: Chromaffin, enterochromaffin, disseminiert; Glossar – Leukozyten etc.

 

 

 

[Am Kryptengrund des Dünndarms liegen auch Stammzellen.

-> Siehe auch: Glossar – Blutgerinnung (Stammzellen)]

 

An die Schleimhaut des Verdauungstrakts schließt sich noch eine kleine Muskelschicht an, die Schleimhaut durch eine gewisse ‚Eigenbeweglichkeit’ (Eigenmotilität) u. a. auch schützen soll – z. B. beim versehentlichen Verschlucken von scharfkantigen Fremdkörpern:

  • Lamina muscularis mucosae (Schicht ‚glatter* Muskelzellen’ in der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts)

* ‚Glatte Muskelzellen’ in der Haut innerer Hohlorgane; ‚glatte Muskulatur’ arbeitet unabhängig von Willen und Bewusstsein.

 

Schleim besteht v. a. aus Muzinen:

  • Diese werden von der Haut und von Schleimhäuten abgegeben zum Schutz gegen chemische und mechanische Einwirkung.
  • Sie bilden einen wesentlichen Bestandteil des Speichels und des Magensaftes.
  • Vorkommen außerdem in Knorpel, Sehnen, Haut, Serum, Glaskörper, Harn (als Nubecula).
  • „Muzine werden durch Essigsäure ausgefällt.“ [Pschyrembel]

Zur Erinnerung ...

Muzine = syn. Mukoide, Mukoproteine; Schleimstoffe aus der Gruppe der Glykoproteine.

Corpus vitreum = Glaskörper des Auges zwischen Linse und Netzhaut.

Essigsäure ist wichtiges Zwischenprodukt im intermediären Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel:

  • Coenzym A (CoA) ist aktive Essigsäure und die biologisch aktive Form des Vitamins Pantothensäure (Vitamin B5).
  • Acetyl-CoA ist sog. ‚aktivierte Essigsäure’.

-> Siehe auch: Essen & Co. – Citratzyklus, Kohlenhydrate (Glykoproteine) etc.

 

Drüsen – Einteilung etc.

  • Nach der Art des Sekrets: Serös, mukös, gemischt, mukoid.
  • Nach der Art des Absonderungsvorgangs: Merokrin, apokrin, holokrin.

-> Siehe: Glossar - Drüsen

 

 

VERGLEICH:

Mechanosensoren – Drucksensoren – Pressosensoren – Thermosensoren - Schmerzsensoren

 

Mechanosensoren – früher: Mechanorezeptoren

Sensoren in Haut, Muskeln, Sehnen, Gefäßen, Herz, Lunge, Intestinaltrakt (Darmtrakt) und Harnblase; sie reagieren auf mechanische Reize (Druck, Dehnung).

 

Drucksensoren – früher: Druckrezeptoren

Mechanosensoren der Haut; sie reagieren auf Druckstärke, Druckveränderung bei Berührung und auf Vibrationen (s. o.).

 

Pressosensoren – Barosensoren – Depressoren – sog. Blutdruckzügler –

früher: Pressorezeptoren

Dehnungssensoren in der Wand der Aorta (= große Körperschlagader) und im Karotissinus (= Erweiterung der Teilungsstelle der Arteria carotis communis [= gemeinsame Halsschlagader]).

  • Eine Erhöhung des Blutdrucks dehnt die Gefäßwände und aktiviert die Pressorezeptoren.
  • Afferenzen werden über den Nervus vagus vermittelt und führen zur Vasodilatation (= Erweiterung der Blutgefäße), zur Erniedrigung der Herzfrequenz und des Herzminutenvolumens und damit zum Absinken des Blutdrucks.

[Herzminutenvolumen = vom linken Ventrikel des Herzens pro Minute ausgeworfene Blutmenge.]

 

Zur Erinnerung ...

Nervus vagus = X. Hirnnerv; er versorgt:

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Parasympathisch

Dura mater*, Zungenwurzel-, Gaumen- und Rachendrüsen, Hals-, Brust- und Bauchorgane bis zur linken Kolonflexur*.

 

Sensorisch

Dura mater der hinteren Schädelgrube, Innenseite der Ohrmuschel, Teile des äußeren Gehörgangs und des Trommelfells, Zungenwurzel, unterer Rachen, Kehlkopf, Trachea (Luftröhre), Brust- und Baucheingeweide bis zur linken Kolonflexur.

 

Motorisch

Gaumenmuskeln, unterer Rachenschnürer, Kehlkopfmuskeln.

 

 

 

* Dura mater = harte Hirn- und Rückenmarkhaut. Die ‚Dura mater cranialis’ (= harte Hirnhaut) bildet die fibröse (bindegewebige ...) Schutzkapsel des Gehirns und das Periost (= Knochenhaut) der Schädelinnenfläche. Die ‚Dura mater spinalis’ (= harte Rückenmarkhaut) besteht aus dem äußeren und inneren Blatt; sie reicht über das Rückenmark hinaus bis zum 2.-3. Sakralwirbel (Os sacrum = Kreuzbein).

 

* Linke Kolonflexur = Flexura coli sinistra: Linke Dickdarmbiegung.

 

Thermosensoren – früher: Thermorezeptoren

Registrieren die Temperatur bzw. Temperaturänderungen (Wärme, Kälte).  Dazu gehören z. B. die Ruffini-Körperchen und die Krause-Endkolben in der Haut und Neuronen im Hypothalamus zur Überwachung der Bluttemperatur. [Pschyrembel 1994]

 

Schmerzsensoren (syn. Nozizeptoren) – früher: Schmerzrezeptoren

Schmerzsensoren sind freie Nervenendigungen (s. o.). Sie liegen u. a. in der Haut, in der Muskulatur, in Bändern, Sehnen, und Hohlorganen, und ihre Reizung führt zur Schmerzempfindung.

  • Unimodale Schmerzsensoren werden nur jeweils durch eine ‚Reizqualität’* erregt, polymodale Schmerzsensoren können durch verschiedene Reize erregt werden.
  • Wichtige ‚Mittler’ bei der Erregung der Schmerzsensoren sind v. a. Prostaglandine, Bradykinin und Serotonin, ein verminderter Sauerstoffgehalt, ein Absinken des pH-Werts, Änderungen der Elektrolytkonzentrationen*.

* ‚Reizqualitäten’ können z. B. thermischer, mechanischer oder chemischer Art sein.

 

* Elektrolyte sind Verbindungen (Säuren, Basen, Salze), die in wässriger Lösung in Ionen zerfallen (‚dissoziieren’). Man unterscheidet:

  • Starke Elektrolyte – z. B. Salzsäure und Salpetersäure: Diese sind in hoher Konzentration wenig, in schwacher Konzentration fast völlig dissoziiert.
  • Schwache Elektrolyte – z. B. viele organische Säuren: Diese zerfallen auch in sehr geringer Konzentration nicht vollständig.

Der Dissoziationsgrad ist konzentrations- und pH-abhängig:

Er ist umso größer, je verdünnter die Lösung ist.

[Ionen sind positiv oder negativ geladene Atome oder Moleküle; sie bewegen sich im elektrischen Feld zur jeweils entgegengesetzt geladenen Elektrode (‚elektrischer Leiter’ ...).

Kationen sind  positiv geladen; Anionen negativ.]

 

-> Siehe auch: Hypothalamus; Wunderwerk Gehirn – Hirnsinus, Hirnnerven; Glossar – Fossa cranii, Puffersysteme (Säure-Basen-Haushalt), Schmerzleitung

 

 

Pigmente

 

Melanin ist ein Pigment der Oberhaut:

  • Melanine werden von den Melanozyten in der Basalzellschicht der Oberhaut aus DOPA synthetisiert und durch Pigmenttransfer an die Keratinozyten (s. o.) übertragen.

Zur Erinnerung ...

DOPA entsteht durch Hydroxylierung aus der Aminosäure Tyrosin. Melanozyten finden sich auch in Teilen des Auges und in den Leptomeningen (= weiche Hirn- und Rückenmarkhaut). Melanine beeinflussen die Farbe von Haut, Haaren, Iris und Choroidea (= Aderhaut des Auges: Teil der mittleren Augenhaut*; sie ist gefäß- und pigmentreich.)

 

* Zur mittleren Augenhaut gehören auch die Iris und der Ziliarkörper (Corpus ciliare) mit dem Ziliarmuskel (Musculus ciliaris): Dieser ist wichtig für die Nah- und Fernakkomodation; er variiert die Krümmung der Linse.

-> Siehe auch: Wunderwerk Gehirn – Retina, Cornea (Ziliarmuskel); Glossar – Keimblätter (Pigmentkörnchen)

 

Zum Weiterlesen ...

http://en.wikipedia.org/wiki/Melanin (Melanin, Dopamin, Noradrenalin; Biosynthese etc.)

 

Und zum Weiterlesen, Nachdenken, ‘Querdenken’ ...

“It has been claimed that inner-ear melanin mutes acoustic waves.” - ... und vieles mehr ...

[Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15949901]

 

„Nicotine's affinity for melanin-containing tissues may result from its precursor function in melanin synthesis or the irreversible binding of melanin and nicotine.”

[Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19268687]

 

 

Karotin ist ein Pigment der Leder- und Unterhaut:

  • Karotine/Carotine sind fettlösliche Pflanzenfarbstoffe aus der Gruppe der Carotinoide. Man unterscheidet sauerstofffreie Carotine (z. B. Lycopin in Tomaten, Alpha- und Betacarotin in Karotten) und gelbe sauerstoffhaltige Xanthopylle (= gelbe Farbstoffe; z. B. Lutein im Eidotter und in Getreide).

Alpha-, Beta- und Gammacarotin sind die wichtigsten Provitamine des Vitamin A. Betacarotin wirkt antioxidativ: Es beseitigt toxische Sauerstoffradikale in Geweben mit niedrigem Sauerstoffpartialdruck

(pO2; Teildruck des Sauerstoffs im Organismus ...).

 

[Antioxidanzien sind leicht oxidierbare Stoffe, die andere Stoffe vor unerwünschter Oxidation schützen ...; Oxidation ist der Entzug von Elektronen, meist mit Sauerstoffbeteiligung ...

Radikale sind meist stark reaktionsfähige Atome, Moleküle oder Ionen mit ungepaartem Elektron (= negativ elektrisches Elementarteilchen) ...]

 

Zum Weiterlesen ...

β-Carotene is composed of two retinyl groups, and is broken down in the mucosa of the human small intestine by β-carotene 15,15'-monooxygenase to retinal, a form of vitamin A. β-Carotene can be stored in the liver and body fat and converted to retinal as needed, ...”.

[Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Carotene]

 

Bei en.wikipedia.org/wiki:

http://en.wikipedia.org/wikiCarotenoid_oxygenase

http://en.wikipedia.org/wiki%CE%92-carotene_15,15%27-monooxygenase (Cofaktoren: Eisen, Gallensalze)

http://en.wikipedia.org/wiki/Bile_salt (Zytochromoxidase, Cholesterin, Taurin, Glycin etc.)

 

Bei de.wikipedia.org/wiki:

Galle, Gallensäuren etc.

 

-> Siehe auch: Dopamin & Co. – Sekretin (Gallensäuren etc.); Mineralstoffe (Gallensäuren); Glossar – Bilirubin und enterohepatischer Kreislauf

 

Vitamin A ...

Zur Vitamin-A-Gruppe gehören die fettlöslichen, lichtempfindlichen Wirkstoffe Retinol, Retinal und Retinsäure. Sie werden in der Darmwand durch Spaltung von Provitaminen aus der Nahrung gebildet und in der Leber gespeichert. Bei Bedarf werden sie aus der Leber ins Plasma abgegeben und an Plasmaeiweiße* gebunden transportiert.

 

* Plasmaproteine (Plasmaeiweiße) werden v. a. in der Leber synthetisiert (Ausnahmen: Immunglobuline und Proteohormone). Es sind fast ausschließlich Glykoproteine (Ausnahmen: Albumin und Präalbumin). Sie regulieren den  pH-Wert, osmotischen Druck und Blutgerinnung, transportieren Ionen, Hormone, Lipide, Vitamine und Metaboliten.

[Glykoproteine sind Proteine mit ‚kovalent gebundenem Kohlenhydratanteil’ ...].

 

-> Siehe auch: Essen & Co. – Albumin (und Bluteiweiße); Spurenelemente – Mangan (Glykoproteine etc.); Glossar – Puffersysteme (pH etc.); Zum Nachdenken – Terminale Zucker (Glykoproteine etc.)

 

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Wichtige Funktion von

Vitamin A

Retinal ist beteiligt ...

  • am Sehvorgang: ...-Retinal bildet zusammen mit Opsin das Sehpigment Rhodopsin*,
  • an Wachstum, Entwicklung und Differenzierung von Epithelgewebe* (= Epithelien; sog. ‚Deckgewebe’),
  • an der Spermatogenese (= Entwicklung der Spermien),
  • an der Entwicklung der Plazenta (= ‚Mutterkuchen’) und der Entwicklung des Fetus (= ‚Leibesfrucht’),
  • an der Testosteronproduktion.

Retinsäure ...

  • unterdrückt in Zellkulturen die Überexpression von Genen, z. B. in malignen Zellen.

Retinylphosphat ...

  • ist Coenzym bei der Übertragung von Monosacchariden zur Bildung von Glykoproteinen.

* Rhodopsin = Photosensorprotein in den Stäbchen der Netzhaut

-> Siehe auch: Wunderwerk Gehirn – Retina

 

* Epithelgewebe ist – im Ggs. zum Bindegewebe, das zahlreiche Blut- und Lymphgefäße (und Nerven) enthält – gefäßfrei. Es wird von den Blutgefäßen des Bindegewebes durch Diffusion ernährt.

 

[Diffusion = Bewegung von Teilchen vom Ort höherer Konzentration zum Ort niedrigerer Konzentration; passiver Transport durch eine Membran (ohne Energiezufuhr).

S. u.: ANHANG]

 

-> Siehe auch: Gedankensplitter - Layer to layer (Körnerschicht etc.)

 

 

 

-> Siehe auch: Essen & Co. – Phenylalanin/Tyrosin/DOPA etc.; Fette, Fettstoffwechsel, ‚Fett-Vitamine’ etc.; en.wikipedia.org/wiki/Photooxygenation etc.

 

 

ANHANG: Diffusionsarten ...

 

Bei der Diffusion wandern gelöste Teilchen vom Ort höherer Konzentration zum Ort niedrigerer Konzentration:

 

Einfache Diffusion

- Lipophile Solute (‚fettlösliche gelöste Stoffe’) diffundieren direkt durch die Zellmembran.

 

Erleichterte Diffusion

- Hydrophile Solute (‚wasserlösliche gelöste Stoffe’) und Wasser diffundieren sehr viel besser durch transmembrane Kanäle oder Carrier vom Uniporter-Typ*

 

* Uniporter sind ‚einfache Transporter’, die nur einen gelösten Stoff (Solut) transportieren.

.

 

Transportierte Stoffe

 

Voraussetzungen/Vorgänge

Carrier-vermittelte

Diffusion

Ionen und größere

elektroneutrale Moleküle

 

Spezifische Trägermoleküle

Konzentrationsgefälle* oder Energie

Diffusion durch

Poren

Teilchen bis 70 nm

Durchmesser

 

Elektroneutralität

Spezifische Membran- und Molekülstruktur

 

Passive Diffusion

Ionen und ionisierte

Moleküle

 

Konzentrationsgefälle*

Potentialdifferenz*

Kolloidosmotische Druckdifferenz*

 

 

[Tabelle (Ausschnitt) aus: Pschyrembel 1994;

Anmerkung bei ‚Diffusion durch Poren’: Nicht experimentell gesichert.]

 

* Das Konzentrationsgefälle ermöglicht den Ausgleich von Konzentrationsunterschieden: Die Bewegung von Teilchen vom Ort ‚höherer Konzentration’ (-> höherer Gehalt einer Lösung) zum Ort ‚niedrigerer Konzentration’.

 

* Die Potentialdifferenz entspricht der elektrischen Spannung zwischen zwei Punkten.

 

* Kolloidosmotische Druckdifferenz: Der kolloidosmotische Druck ist wichtig für den konvektiven Austausch von Flüssigkeit zwischen Kapillarbett und dem umgebenden Gewebe. Im Blutplasma wird er v. a. durch die Albuminkonzentration bestimmt. Bei Proteinmangel z. B. ist der kolloidosmotische Druck erniedrigt.

 

Blutkapillaren sind die kleinsten Blutgefäße, die sog. ‚Haargefäße’. Sie verbinden das arterielle mit dem venösen System.

  • Gewebe mit großem Sauerstoffbedarf und hoher Stoffwechselaktivität (z. B. Muskeln und Nieren) haben viele Kapillaren.
  • Gewebe mit geringem Sauerstoffbedarf und niedriger Stoffwechselaktivität (z. B. Sehnen) haben nur wenige Kapillaren.
  • Epithelgewebe (z. B. Oberhaut [Epidermis], Schleimhaut, Augenlinse, Knorpelgewebe) hat keine Kapillaren:
    • Epithelgewebe wird i. d. R. durch Diffusion versorgt.

Definition ‚Konvektion’ bzw. konvektiv:

Das Mitführen von Energie oder elektrischer Ladung durch die kleinsten Teilchen einer Strömung. ...  (DUDEN)

Transport von Materie oder Energie durch Trägerstoffe. ...  (Pschyrembel)]

 

-> Siehe auch: Essen & Co. – Albumin, Mengen- und Spurenelemente (Niere etc.); Wunderwerk Gehirn - Hirnsinus

 

Die Blut-Gewebe-Schranke

 

Die Blut-Gewebe-Schranke wird vom Endothel (= Auskleidung der Blut- und Lymphgefäße und des Herzens) gebildet. Durch die Poren des Endothels findet der Stoffaustausch zwischen Gefäß und Gewebe statt.

 

Die Kapillarwände der Blutgefäße bilden eine halbdurchlässige (semipermeable) Membran.

 

Etwa 20 l Flüssigkeit gelangen täglich durch die Kapillarwände in den Zellzwischenraum (= Interstitium mit Bindegewebe, Gefäßen und Nerven).

  • 18 l davon fließen über die venösen Kapillaren zurück in das Gefäßsystem.

2 l werden über das Lymphsystem weitertransportiert:

  • Diese gelangen über den Milchbrustgang (Ductus thoracicus) und den rechten Hauptlymphgang (Ductus lymphaticus dexter) zurück ins Blut.

-> Siehe auch: Essen & Co. – Lymphe; Glossar – Bindegewebe (Interzellularsubstanz), Zellorganellen (Zellmembran etc.)

 

Zum Weiterlesen:

de.wikipedia.org/wiki/

Keratohyalin, Keratinozyt, Epidermis etc.

 

Und siehe auch:

Hypothalamus, Hypophyse, ... Area preoptica (Histamin)

Essen & Co. – Phenylalanin/Tyrosin etc.

Wunderwerk Gehirn – Substantia alba, Substantia nigra

Fragen, Fragen, Fragen – Galaktose/Fruktose (Melanin und Keratinozyten)

Glossar – ATP (ATPasen), Bindegewebe, Keimblätter, Zellorganellen

Zum Nachdenken – Schockformen, Sekundäre Pflanzenstoffe

 

 

 

 

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