Substantia nigra, Nucleus ruber und Nuclei raphes ...

 

 

- Substantia nigra ('Schwarze Substanz') und

- Nucleus ruber ('Roter Kern')

 

... gehören zum Mittelhirn (= Mesencephalon) bzw. zur sog. 'Mittelhirnhaube' (= Tegmentum mesencephali); die Mittelhirnhaube liegt im mittleren Teil des Mesencephalons zwischen der 'Substantia nigra' und dem 'Aqueductus mesencephali' (Aquaeductus mesencephali).

 

Der 'Aqueductus mesencephali' ist eine Verbindung zwischen dem 3. und 4. Hirnventrikel. Die Hirnventrikel enthalten 'Liquor', und dieser v. a. Glukose (= Traubenzucker) als 'Energielieferant' für alle Nervenzellen.

Der 3. Hirnventrikel liegt im Zwischenhirn; ins Zwischenhirn zieht auch der II. Hirnnerv (= Nervus opticus).

Der 4. Hirnventrikel liegt im sog. 'Rautenhirn' und läuft aus in den 'Zentralkanal' des Rückenmarks.

 

Der Liquor schützt und versorgt unser Gehirn, und er sorgt auch für den Abtransport von Stoffwechselprodukten in das 'venöse Blutsystem'.

 

-> Siehe auch: 'Hirnventrikel und Liquor'

 

In der 'Mittelhirnhaube' liegen - außer dem Nucleus ruber - auch die Hirnnervenkerne der Hirnnerven:

 

III. - Nervus oculomotorius (Augenmuskelnerv)

 

Er versorgt den 'Lidhebermuskel' und vier der sechs 'quergestreiften' äußeren Augenmuskeln.

 

IV. - Nervus trochlearis (Augenmuskelnerv)

 

Er versorgt den oberen schrägen Augenmuskel.

 

V. - Nervus trigeminus (Drillingsnerv)

 

Er hat 3 Äste; der 'Ast V1' ist der 'Nervus ophthalmicus' (= Augenhöhlennerv);

er versorgt Augenhöhle und Stirn.

 

Exkurs: Augenmuskeln

 

Es gibt:

 

6 äußere Augenmuskeln, die jeweils durch den Nervus oculomotorius, den Nervus abducens oder den Nervus trochlearis versorgt werden:

 

Versorgung durch Nervus oculomotorius

- Musculus rectus superior: Hebung, Adduktion, Innenrotation der Pupille

- Musculus rectus inferior: Senkung, Adduktion, Innenrotation der Pupille

- Musculus rectus medialis: Adduktion der Pupille

 

Versorgung durch Nervus abducens

- Musculus rectus lateralis: Abduktion der Pupille

 

Versorgung durch Nervus trochlearis

- Musculus obliquus superior: Blicksenkung, Abduktion und Innenrotation des Bulbus (= Augapfels)

- Musculus obliquus superior bulbi: Senkung, Abduktion, Außenrotation der Pupille

 

(Adduktion = 'Heranziehen'; Abduktion = 'Wegführen')

 

Der 'Nervus abducens' und der 'Nervus trochlearis' sind rein 'motorische' Nerven, also Nerven für die Steuerung der Augenbewegungen.

 

Und:

 

3 innere Augenmuskeln, die u. a. über den Nervus oculomotorius und den Musculus dilatator pupillae (für Pupillenbewegung und Akkomodation)versorgt werden.

 

Der 'Musculus dilatator pupillae' wird über den 'Sympathikus' versorgt.

Der 'Nervus oculomotorius' ist für die 'motorische' und zum Teil auch für die 'parasympathische' Versorgung zuständig. Der Parasympathikus hat u. a. im Kerngebiet des Nervus oculomotorius seinen Ursprung.

 

Wichtige Neurotransmitter des Sympathikus und des Parasympathikus:

Acetylcholin und Noradrenalin.

 

Zum Nachdenken

'Manche Kinder mit Autismus ziehen es vor, alles aus den Augenwinkeln zu betrachten.' Temple Grandin - 'Ich bin die Anthropologin auf dem Mars'

 

-> Siehe auch: 'Wahrnehmung - Sehprobleme'

 

Frage: Kann es sein, dass ...? ... Ich frage wohl besser nicht weiter ...

 

 

-> Siehe auch z. B.: 'Dopamin & Co.: Aminosäuren'; 'Hirnnerven'; 'Hormone & Vitamine'; 'Diplomarbeiten: 'Nervensystem'; 'Zum Nachdenken: Cholin'; 'Projektionsbahnen' usw.

 

 

Auch die 'Nuclei raphes' (= Raphe-Kerne) liegen in der 'Mittelhirnhaube'. Diese Kerne verteilen sich über den gesamten sog. 'Hirnstamm'*; sie liegen jeweils an der 'Naht' der beiden Hirnstammhälften.

 

* Zum Hirnstamm gehören die Medulla oblongata (= verlängertes Mark), Pons (= Brücke) und das Mesencephalon (= Mittelhirn).

 

In den Raphe-Kernen findet man sehr viel Serotonin.

 

Sog. 'serotonerge' Nervenzellen 'projizieren' in das Groß- und Kleinhirn, ins Rückenmark und zum 'Locus caeruleus' in der 'Rautengrube' (= Boden des 4. Hirnventrikels); hier finden sich zahlreiche 'noradrenerge' Nervenzellen.

 

-> Siehe 'Hirnventrikel und Liquor' ...; 'Hypothalamus und Hypophyse' ...

 

 

Exkurs:

Noradrenalin zählt zu den 'hormonal aktiven' Katecholaminen, wird im Nebennierenmark und im 'sympathischen Nervensystem' gebildet; entsteht aus Tyrosin (bzw. Phenylalanin ...) über die Zwischenstufen DOPA und Dopamin.

 

Noradrenalin wirkt als Neurotransmitter 'noradrenerger' Nerven und bindet an 'adrenerge' Rezeptoren ...

 

Wirkung von Noradrenalin: V. a. am Herzen, es erhöht den Blutdruck, senkt die Herzfrequenz und hat auch Wirkung auf die 'glatte' Muskulatur von Darm und Bronchien und auf den 'Stoffwechsel'.

 

 

Serotonin ist ein 'Mediator' und Neurotransmitter und Vorstufe von Melatonin, dem sog. 'Schlafhormon'; es wird aus Tryptophan gebildet. Tryptophan ist eine 'essentielle Aminosäure', muss also mit der Nahrung zugeführt werden.

 

Serotonin findet sich in der Darmschleimhaut (= in den sog. 'enterochromaffinen' Zellen; es zählt zu den sog. 'gastrointestinalen Hormonen'*), in Thrombozyten (= Blutplättchen), in basophilen Granulozyten

(= sog. 'Blutmastzellen'*) und im ZNS (= Zentrales Nervensystem) - v. a. in den 'Raphe-Kernen'.

 

* Gastrointestinales Hormon = Hormon aus dem Magen-Darm-Trakt; siehe 'Hormone % Co.' und '... und mehr: Enterochromaffin'

 

Ein Mangel an Serotonin wird als Faktor bei der Entstehung von Depressionen diskutiert.

 

* Basophile Granulozyten sind an den 'Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp' (Typ I) beteiligt;

sie setzen Mediatoren frei, bes. Histamin.

 

Histamin ist ein sog. 'biogenes Amin', ein Gewebehormon und ein Neurotransmitter; es wird aus Histidin gebildet. Histidin gehört zu den 'semi-essentiellen' Aminosäuren (Histidin ist nur im Säuglingsalter 'essentiell', muss also während dieser Zeit mit der Nahrung/Muttermilch zugeführt werden).

 

-> Siehe auch 'Dopamin & Co.: Ein Anfang, Die Stress-Reaktion, Aminosäuren, Secretin, Serotonin'

 

 

Substantia nigra und Nucleus ruber ...

 

... sind 'Schaltzentren', die ohne unseren Willen bzw. unsere willentliche Beeinflussung REFLEXARTIG alle Bewegungsabläufe in unserem Körper aufeinander abstimmen und steuern.

 

Die 'Substantia nigra' besteht aus melaninhaltigen Nervenzellen; sie liegt zwischen den 'Crus cerebri'

(= Hirnschenkeln) und der 'Mittelhirnhaube'.

 

Die 'Hirnschenkel' sind lange Leitungsbahnen mit Fasern für den Austausch von motorischen und sensiblen Informationen zwischen Rückenmark, Medulla oblongata, Brücke (= Pons), Kleinhirn (= Cerebellum), Thalamus und Großhirn.

 

Die 'Substantia nigra' enthält überwiegend 'dopaminerge' Nervenzellen, also Nervenzellen, die für die Übertragung bzw. Wirkung des Neurotransmitters Dopamin 'zuständig' sind. Dopamin wird aus Phenylalanin bzw. Tyrosin gebildet (s. Aminosäuren) und ist die 'Vorstufe' von Adrenalin, Noradrenalin und der Melanine.

 

-> Siehe auch: 'Dopamin & Co.: Aminosäuren'; 'Dopaminsysteme und Dopaminrezeptoren'; 'Neurotransmitter'; Diplomarbeiten etc.: Zentrales Nervensystem' 

 

 

Die 'Substantia nigra' erhält einerseits

  • 'aufsteigende' (= zuführende; afferente) Impulse aus dem sog. 'Motocortex' (= motorisches Rindenfeld der Großhirnrinde) und dem 'Striatum' (= Corpus striatum; Streifenhügel)

und andererseits leitet sie

  • 'absteigende' (= herausführende; efferente) Impulse zum Striatum und zum Thalamus.

-> Siehe auch: 'Dopamin & Co.: Dopaminsysteme und Dopaminrezeptoren - Das nigro-striatale System'

 

 

Das Striatum ist Teil des 'extrapyramidalen Systems' und enthält das Putamen und den Nucleus caudatus. Zum Putmen gehören der 'Linsenkern' und das 'Pallidum'. Der 'Nucleus caudatus' liegt im Großhirn, direkt an der Wand des 1. bzw. 2. Hirnventrikels, und ist auch mitverantwortlich für die Kontrolle 'willkürlicher' Bewegungen.

 

-> Siehe auch: 'Hirnventrikel'; 'Pallidum'; 'Rindenarchitektonik'; 'Thalamus'; 'Leitungsbahnen'; 'Wahrnehmung: Gleichgewicht'; 'Wunderwerk Mensch: Reflexe' etc.

 

 

Die Nervenzellen des 'Striatums' bremsen normalerweise die 'motorischen Impulse' des Großhirns;

der dafür zuständige Neurotransmitter ist 'GABA'* (= Gammaaminobuttersäure), und das Dopamin der 'Substantia nigra' hemmt wiederum das Striatum in seiner 'hemmenden' Wirkung ...

 

 

"Das Striatum leitet Impulse weiter zum Pallidum und beeinflusst damit auch den Thalamus:

Über D1-Dopamin-Rezeptoren und die 'hemmenden' Neurotransmitter GABA und 'Substanz P' wird die 'hemmende Funktion' des Pallidums (internus) und der 'Substantia nigra' (pars reticulata) gehemmt.

 

Über D2-Dopamin-Rezeptoren, ausgehend von der 'Substantia nigra' (pars compacta), und den Neurotransmittern GABA, Enkephalin und Glutamat wird eine GABAerge Hemmung des Pallidums (externus) bewirkt, und damit eine Hemmung des Nucleus subthalamicus durch GABA und Enkepahlin. Der 'Nucleus subthalamicus' wiederum hemmt mittels Glutamat die 'Hemmung' des Pallidums ...".

 

-> Siehe auch 'Dopamin & Co.: Dopamin, Dopaminsysteme' und 'Diplomarbeiten etc.: Zentrales Nervensystem'

 

 

Zum Nachdenken

  • Bei einer Schädigung im Bereich des 'Nucleus subthalamicus' kann es zu plötzlich einsetzenden Schleuderbewegungen der Arme und Beine kommen ...
  • Bei einem Ausfall des Pallidums kommt es zu einer erhöhten Muskelspannung ... und zu verlangsamten und verminderten willkürlichen Bewegungen ...
  • Eine Blockade der GABA-Rezeptoren führt zu Krämpfen ...
  • Glutamat ist wichtig für die Vermittlung von Sinneswahrnehmungen, die Regulierung der Motorik und für Lernen und Gedächtnis ...

 

* GABA: Ein 'hemmender' (= inhibitorischer) Neurotransmitter für 'absteigende' = efferente Erregungen;

er ist in ca. 30 % der Synapsen im Zentralen Nervensystem nachweisbar.

 

GABA entsteht aus Glutamat; Glutamat ist ein Salz der 'Glutaminsäure' und ein 'erregender'

(= exzitatorischer) Neurotransmitter.

 

-> Siehe auch: 'Dopamin & Co.: Aminosäuren - Glutaminsäure' 

 

Glutaminsäure zählt zu den 'nicht-essentiellen' Aminosäuren, wird also normalerweise im Körper synthetisiert (v. a. in Leber, Gehirn, Niere und Lunge).

 

Glutaminsäure entsteht aus 'Alphaketoglutarsäure'. 'Alphaketoglutarsäure' ist ein Zwischenprodukt im Citratzyklus (= sog. 'Zitronensäurezyklus') und hat zu tun mit dem Endabbau von 'Acetyl-CoA' (= Coenzym A) aus dem Abbau von Kohlenhydraten, Amino- und Fettsäuren zur Energielieferung in Form von 'GTP' etc.

 

GTP = Guanosintriphosphat = Guanosin. GTP ist an der Proteinbiosynthese und an der Glukoneogenese beteiligt:

 

Proteinbiosynthese = Biosynthese der Peptide; Peptide sind Verbindungen aus Aminosäuren.

 

Glukoneogenese = Neusynthese von Glukose, also Traubenzucker - dem Energielieferanten für unseren Körper, v. a. für unser Gehirn! - aus Nicht-Kohlenhydraten (Fett, Eiweiß, Laktat).

 

 

Der 'Nucleus ruber' liegt auch im Mittelhirn: Es ist ein großer, runder, rötlich gefärbter Kern; die rötliche Farbe entsteht v. a. durch seinen hohen Eisengehalt. Auch der 'Nucleus ruber' ist eine wichtige Schaltstelle im motorischen System. Er hat Verbindungen zum Kleinhirn und damit Einfluss auf die 'Feinmotorik'. Seine 'Verbindungen' zum Rückenmark aktivieren die 'Beugemuskulatur' (= sog. 'Flexoren').

 

-> Siehe auch: 'Diplomarbeiten etc.: Zentrales Nervensystem'

 

 

Der 'Nucleus ruber' erhält 'aufsteigende' (= afferente) Impulse aus:

  • Cerebellum (= Kleinhirn)
  • Colliculi superiores (= gehören zur 'Sehbahn')
  • Gyrus praecentralis (= 'Vordere Zentralwindung')
  • Pallidum
  • Thalamus
  • Nuclei vestibulares (im Boden der 'Rautengrube' = Boden des 4. Hirnventrikels)

Und er gibt wiederum 'absteigende' (= efferente) Impulse an:

  • Tractus rubrospinalis
  • Tractus rubroolivaris
  • Tractus rubrotectalis
  • Tractus rubrothalamicus

Exkurs:

Ein 'Tractus' ist ein Strang oder eine Bahn; hier: Leitungsbahnen des Gehirns und Rückenmarks.

 

Man kann sich diese Bahnen gut vorstellen, indem man sich ihre Bedeutung von ihrer jeweiligen lateinischen Bezeichnung her ableitet:

 

- Rubrospinalis: Vom Nucleus ruber zur Wirbelsäule bzw. zum Rückenmark.

- Rubroolivaris: Vom Nucleus ruber zu den 'Oliven' (= sog. 'Olivenkerne) in der 'Medulla oblongata'. Sie enthalten mehrere Nervenkerne, die für die Koordination der Feinmotorik wichtig sind.

- Rubrotectalis: Tectum mesencephali = Teil des Mittelhirns mit 'Substantia grisea centralis'* und den Colliculi superiores und inferiores, die die sog. 'Vierhügelplatte' (= Lamina tecti) bilden.

- Rubrothalamicus: Vom Nucleus ruber zum Thalamus, der größten 'grauen' Kernmasse* des Zwischenhirns (= Diencephalon).

 

* Substantia grisea = graue Substanz des Gehirns und Rückenmarks.

* Substantia grisea centralis = 'Zentrales Höhlengrau': Graue Substanz um den Aqueductus mesencephali, die Seitenwände und den Boden des 3. Hirnventrikels; sie enthält wichtige Kerne für 'vegetative Funktonen' (= lebenswichtige Funktionen).

 

-> Siehe auch: 'Hirnventrikel', 'Thalamus' etc. 

 

 

'Nucleus-ruber-Syndrome'

 

Wenn es zu einer Schädigung des 'Hirnstamms'* kommt, spricht man auch von sog. 'Nucleus-ruber-Syndromen'.

 

* Zum Hirnstamm gehören die Medulla oblongata (= verlängertes Mark), Pons (= Brücke) und das Mesencephalon (= Mittelhirn).

 

Hierzu gehört auch die sog. 'Bulbärparalyse', die bei einer Schädigung motorischer Hirnnervenkerne in der Medulla oblongata auftritt. Sie kann akut sein (z. B. durch eine Blutung oder Entzündung), zwischen dem 2. und 12. Lebensjahr beginnen oder erst im höheren Lebensalter auftreten.

 

Symptome

  • Dysarthrie (= Sprech- und Stimmstörung)
  • Aphonie (= Stimmlosigkeit)
  • Störung der Schluck- und Kaubewegungen
  • Zungenatrophie (= 'Rückbildung')

Weitere 'Hirnstammsyndrome' können z. B. sein:

  • Okulomotoriuslähmung
  • Hemiparese (= Lähmung einer Körperhälfte)
  • Blicklähmung
  • Nystagmus (= sog. 'Augenzittern')
  • Rigor (= Steifigkeit der Muskulatur durch erhöhten Muskeltonus)
  • Tremor (= 'Zittern')
  • Ataxie (= Störung der Koordination von Bewegungsabläufen)
  • Sensibilitätsstörungen (= veränderte Wahrnehmung von Sinnesreizen)

 

-> Siehe auch 'Vestibularapparat; Kleinhirn, Kleinhirnzeichen' etc.

 

Quellen und zum Weiterlesen:

Klinisches Wörterbuch 'Pschyrembel', Wikipedia und zum Beispiel 'DocCheckFlexikon'

 

Zum Nachdenken

Joseph. 'Wie immer, wenn er sehr bewegt war, begann er entsetzlich zu schielen, und er vollführte fast eine Minute lang seine magischen Gebärden vor dem Gesicht; dann schaute er plötzlich wieder normal, ließ die Arme herunterhängen, und sein Gesicht "entkrampfte"sich förmlich.'

Bruno Bettelheim/Daniel Karlin - 'Liebe als Therapie'

 

 

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