Oxytocin - das Zärtlichkeitshormon ...

 

Oxytocin taucht vermehrt im Blut auf, wenn die Geschlechtsorgane kontrahieren: Bei der Geburt oder beim Orgasmus ... Auch beim Stillen und Streicheln steigt der Pegel - ein wohliges, kuscheliges Gefühl der Sicherheit, solange der Oxytocinwert oben ist ...

 

Oxytocin hat auch schmerzlindernde Wirkung ...

 

Oxytocin wird im Hypothalamus gebildet, im Hypophysenhinterlappen gespeichert und bei Bedarf ins Blut abgegeben. Es ist ein Hormon.

 

Zum Weiterlesen: Zum Beispiel bei 'quarks.de' - Suchbegriff "Oxytocin".

 

  

Die Ausschüttung von Oxytocin wird ausgelöst durch:

  • Reizung und Dehnung der Genitalorgane (z. B. während der Geburt).
  • Visuelle und olfaktorische Reize.

Oxytocin löst auch die Wehen aus.

 

 

Quelle:

Klinisches Wörterbuch 'Pschyrembel'

 

Siehe auch:

Hormone & Co.

Hypothalamus, Hypophyse, Nebenniere

Leitungsbahnen

Glossar - Drüsen, Myoepithelien und Oxytocin

Zum Nachdenken: Hypogonadismus, Schockformen, Stress

 

 

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